ZUG: Was ist los mit der FDP?

Die Freisinnigen der Stadt haben für die Wahlen klare Ziele. Um diese zu erreichen, blüht ihnen aber ein ganzes Stück Arbeit.

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Ein Wahlplakat der FDP im Januar 2010 in Steinhausen. (Symbolbild Neue ZZ)

Ein Wahlplakat der FDP im Januar 2010 in Steinhausen. (Symbolbild Neue ZZ)

Die Stadtzuger Freisinnigen sind durch den Romer-Skandal kräftig gebeutelt worden. Und nicht nur das. Auch der jüngste Rücktritt von Chris Oeuvray, der Präsidentin der städtischen Sektion, hat mächtig Staub aufgewirbelt und stellt die Stabilität innerhalb der FDP erneut in Frage.

Dabei haben die Zuger Freisinnigen klare Ziele für die nächsten Wahlen. Doch die Frage stellt sich, wer sich als neuer Leader wirklich empfiehlt und für die Wähler attraktiv genug ist, um den verlorenen zweiten Stadtratssitz sowie drei Sitze im Grossen Gemeinderat zurückerobern zu können.

Die Zerrissenheit der Partei über den probatesten Weg ist nicht zu übersehen. Denn einigen FDPlern haben die Nominierungen der letzten Versammlung nicht gepasst. Ein Lager macht sich besonders stark für den «rechtsbürgerlichen» Rudolf Balsiger.

red

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