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ZUG: Weniger Kinder gehen ans Langzeitgymnasium

Die Kantonsschule Zug bildet eine erste Klasse weniger, weil weniger Kinder ans Langzeitgymnasium zugewiesen werden als im Vorjahr.
Ein Blick in das Gymnasium Menzingen. (Bild: Stefan Kaiser / ZZ)

Ein Blick in das Gymnasium Menzingen. (Bild: Stefan Kaiser / ZZ)

Im Rahmen des Übertrittverfahrens werden die Schülerinnen und Schüler in die für sie geeignete Schulart eingeteilt. Diesen Sommer vollziehen weniger Kinder den Wechsel. 1248 Schülerinnen und Schüler werden im August in die Werk-, Real- oder Sekundarschule oder in das Langzeitgymnasium wechseln, wie die Direktion für Kultur und Bildung des Kantons Zug am Montag mitteilte.

Auffallend ist, dass 21 Schülerinnen und Schüler weniger den Übertritt in das Langzeitgymnasium vollziehen werden als vergangenes Jahr. An der Kantonsschule Zug wird deshalb eine Klasse weniger geführt werden.

Die Geschlechterverteilung innerhalb der Gruppe der Kinder, die an das Langzeitgymi wechseln, hat sich akzentuiert. In der Gruppe aller Schüler, die sich im Übertrittsverfahren befinden, hat es zehn Prozent mehr Knaben als Mädchen. In das Langzeitgymnasium wechseln aber zehn Prozent mehr Mädchen als Knaben.

(sda)

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