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ZUG: WWZ überprüft Erdgasleitungen mit einem «Faule-Eier-Test»

In einigen Zuger Gemeinden werden Erdgasleitungen und -installationen einer Sicherheitsprüfung unterzogen. Dazu wird dem Erdgas eine hohe Dosis eines Geruchststoffes, der an faule Eier erinnert, beigefügt. Bei der Wahrnehmung des Geruchs sollte man sofort handeln.
Ein Erdgas-Wandheizgerät in einem Einfamilienhaus. (Bild: pd)

Ein Erdgas-Wandheizgerät in einem Einfamilienhaus. (Bild: pd)

Vom 22. September bis anfangs Oktober überprüft die WWZ Erdgasleitungen und -installationen durch eine Stossodierung. Diese Massnahme wird in den Gemeinden Zug, Baar, Cham, Steinhausen, Hünenberg, Risch/Rotkreuz, Sins, sowie im Knonauer Amt durchgeführt.

Da Erdgas an sich für Menschen geruchsneutral ist, wird es standardmässig mit einem Geruchsstoff odoriert, der an den Geruch fauler Eier erinnert. Dies ist eine wichtige Sicherheitsmassnahme, um bereits kleinste Gasaustritte frühzeitig zu erkennen. Der eingesetzte Geruchsstoff ist für Menschen absolut unbedenklich.

Die WWZ überprüft in regelmässigen Abständen die Erdgasleitungen und Hausinstallationen mittels einer sogenannten Stossodorierung. Dazu wird dem Erdgas über einen bestimmten Zeitraum eine höhere Dosis des Geruchsstoffes beigemischt.

Die WWZ bittet die Bevölkerung, Geruchswahrnehmungen, die auf Erdgasaustritte hindeuten könnten, unverzüglich unter Telefonnummer 041 748 48 48 zu melden.

pd/fmü

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