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ZUG: WWZ weisen tieferen Jahresgewinn aus

Trotz höherem Umsatz verdiente die Zuger WWZ-Gruppe im Jahr 2017 weniger als im Vorjahr 2016. Gründe dafür seien tiefere Energiepreise und der Aufbau neuer Geschäftsfelder, heisst es.
Gebäude der Wasserwerke Zug (WWZ). (Bild: Stefan Kaiser)

Gebäude der Wasserwerke Zug (WWZ). (Bild: Stefan Kaiser)

Nach dem «überdurchschnittlich starken» Vorjahr muss die Zuger WWZ-Gruppe für 2017 einen tieferen Konzerngewinn bekanntgeben. Der Konzerngewinn sank demnach um 9,6 Prozent auf 40,5 Millionen Franken. Der Umsatz stieg derweil leicht um 1,2 Prozent auf 245,2 Millionen Franken, wie es in einer Mitteilung von heute Mittag heisst.

Gemäss WWZ beeinflussten die milderen Temperaturen, die höheren Gaseinkaufspreise sowie die tieferen Stromverkaufspreise das Energiegeschäft 2017. Der Trinkwasserverbrauch verharrte laut Mitteilung trotz Bevölkerungswachstum auf Vorjahresniveau. Insgesamt sank der Nettoerlös aus den Versorgungssparten um 3,5 Prozent auf 207,3 Millionen Franken.

Marktsättigung bei den Telekomdiensten

Zum Ausblick auf das laufende Jahr schreiben die WWZ: «Januar und Februar waren milder als im Vorjahr, was zu leicht tieferen Strom-, Gas- und Wärmeabsätzen führte.» Bei den Telekomdiensten habe man einen weiteren Zuwachs verzeichnet, «wobei der starke Wettbewerb und eine gewisse Marktsättigung spürbar sind».

Haushalte würden laut WWZ anstelle des Parallelbetriebs von Telefon- und Kabelanschluss zunehmend auf eine der beiden Technologien für sämtliche Telekomdienste setzen. Die Konsolidierung bei den Grundanschlüssen habe sich 2017 branchenweit fortgesetzt.

Die WWZ schlagen der Generalversammlung vom 3. Mai eine Dividende von 430 Franken pro Aktie vor. Diese setzt sich aus einer unveränderten ordentlichen Dividende von 330 Franken und einer ausserordentlichen Dividende von 100 Franken zusammen. Im letzten Jahr wurden 455 Franken pro Aktie ausgeschüttet.

lb

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