ZUG: Zug im Zeichen des «Heugrooves»

Junge Volksmusiker aus der ganzen Schweiz trafen sich am Samstag in Zug zum Jungmusikantentreffen. 86 Formationen liessen sich von einer Jury bewerten.

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Die Jungmusikanten Nino (links) und Joël Bueb spielen im Ensemble der Musikschule Ruswil. (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Die Jungmusikanten Nino (links) und Joël Bueb spielen im Ensemble der Musikschule Ruswil. (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Das elfte Schweizer Jungmusikantentreffen der Ländlermusik fand im Casino Zug statt. Die Veranstaltung wird alle vier Jahre durchgeführt. Dieses Mal präsentieren 86 Formationen jeweils zwei Stücke und bekommen dann von der Jury, unter der Leitung von Claudia Muff, eine schriftliche und eine mündliche Rückmeldung. «Das Jungmusikantentreffen ist ein Wettbewerb ohne Rangliste», sagt OK-Mitglied Albert Rüttimann. Denn es gehe darum, dass die jungen Musikanten von der Jury eine aufbauende Kritik bekommen würden.

Erstmals wurde das Jungmusikantentreffen mit dem  Fest «Highrassa» auf dem Landsgemeindeplatz ergänzt. Die jungen Musiker treten mit professionellen Formationen auf. «Der Name zeigt durch den jugendlichen Akzent, dass ein frischer Wind weht», sagt Urs Perner, OK-Präsident.

Miriam Scherer

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Zuger Ausgabe der «Zentralschweiz am Sonntag».