ZUG: Zug sagt Abfallsündern den Kampf an

Eine neue Fachstelle Littering soll künftig Massnahmen gegen Littering wirksam umsetzen. Der Leiter der Fachstelle, Roger Naef, wird seine Arbeit Mitte Juni aufnehmen.

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Littering (hier am Zugersee) wird in Zug mit einer Busse bestraft. (Bild: Christof Borner Keller / Neue ZZ)

Littering (hier am Zugersee) wird in Zug mit einer Busse bestraft. (Bild: Christof Borner Keller / Neue ZZ)

Die Fachstelle Littering setzt im Auftrag der Zuger Gemeinden, der Sicherheitsdirektion des Kantons Zug sowie der Zuger Einwohnergemeinden für die Bewirtschaftung von Abfällen (ZEBA) nachhaltige und wirksame Massnahmen gegen Littering auf dem geografischen Gebiet des Kantons Zug um. Zu diesem Zweck ist eine Verwaltungsvereinbarung zur Schaffung einer gemeinsamen Fachstelle «Littering» erarbeitet worden, heisst es in einer Medienmitteilung der Stadt Zug vom Freitag.

Ziel der neuen Fachstelle ist es, die Sauberkeit und Sicherheit auf öffentlichem Grund zu verbessern beziehungsweise zu gewährleisten. Laut Mitteilung ist die Fachstelle dem Departement Soziales, Umwelt und Sicherheit SUS der Stadt Zug angegliedert. Das Pensum für die Fachstelle ist auf 60 Stellenprozente festgelegt und befristet auf drei Jahre. Mit Roger Naef, 42, aus Olten wurde für diese Fachstelle ein Projektleiter gewählt, der beim Bundesamt für Gesundheit bereits Kampagnen entwickelt und umgesetzt hat. Er tritt seine Stelle Mitte Juni an.

pd/zim