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ZUG: Zuger Archäologen sind zufrieden mit 2014

Viele und aufschlussreiche Funde haben die Archäologen im Kanton Zug im ablaufenden Jahr gemacht. Dieses sind «ertragreich und spannend» gewesen.
Grabungen bei der Fundstelle Alpenblick in Cham. (Archivbild Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Grabungen bei der Fundstelle Alpenblick in Cham. (Archivbild Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Eine Überraschung brachte etwa die Auswertung der schon abgeschlossenen Rettungsgrabung Alpenblick in Cham. Dort waren tausende von Pfählen entdeckt worden. Die Entschlüsselung des Plans zeigte: Im Alpenblick stand in der Frühbronzezeit eine Befestigungsanlage. Weitere Teile einer bronzezeitlichen Siedlung wurden bei einer Grabung in Oberwil gefunden und untersucht.

Als eigentliche Sensation bezeichnet die Mitteilung die archäologische Begleitung der Renaturierungsarbeiten im Bibersee bei Cham/Hagendorn. Im Hochmittelalter war dort offenbar ein Fischerdorf: "In einzigartiger Dichte" habe man Fischreusen und andere fragile Funde geborgen. Ein Highlight war ein Boot, das bei der Bergung sechs Tonnen wog.

Über diese und andere Arbeiten der Archäologen berichtet Ende Januar der Leiter des Amts für Denkmalpflege und Archäologie, Stefan Hochuli, an einer öffentlichen Veranstaltung, heisst es in einer Mitteilung der Direktion des Innern.

Hinweis: Öffentlicher Vortrag am 25. Januar 2015, um 15 Uhr im Wilhelm-Gebäude (vis-à-vis Museum für Urgeschichten), Hofstrasse 20, Aula. Referent: Dr. Stefan Hochuli, Eintritt frei.

sda/rem

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