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ZUG: Zuger müssen höhere Gebühren für ihre Bootshäuser bezahlen

Seit Januar gelten in Zug die neuen Gewässergebührentarife, da der Kantonsrat das entsprechende Gesetz angepasst hat. Die Jahresgebühren für konzessionspflichtige Nutzungen öffentlicher Gewässer sind nun um rund 30 Prozent höher.
Das Ufer des Zugersees vor der Stadt Zug. (Bild: Werner Schelbert / Neue ZZ)

Das Ufer des Zugersees vor der Stadt Zug. (Bild: Werner Schelbert / Neue ZZ)

Die neuen Gebühren werden bereits seit dem 1. Januar angewendet, wie der Kanton Zug mitteilt. Im Rahmen des Sparprogrammes hatte der Kantonsrat die Gebühren für die konzessionspflichtigen Nutzungen öffentlicher Gewässer oder des dazugehörigen Gewässerraums erhöht und das Gesetz aus dem Jahre 2004 angepasst. Der neue Gewässergebührentarif gilt sowohl für neue als auch für bestehende Konzessionen. Der Tarif regelt die Nutzung öffentlicher Gewässer und des dazugehörigen Gewässerraums. Er gilt also auch für Bauten in und an öffentlichen Gewässern wie Bootshäuser, Bootsunterstände oder Wasserungsstellen.

pd/spe

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