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ZUG: Zuger Stadtparlament setzt den Rotstift an

Das Zuger Stadtparlament hat am Dienstag das Budget 2014 verabschiedet und dabei mehrere Sparmassnahmen durchgesetzt. Die Steuern werden jedoch nicht erhöht.
In der Stadt Zug werden Subventionen für Kindertagesstätten gekürzt (Symbolbild). (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

In der Stadt Zug werden Subventionen für Kindertagesstätten gekürzt (Symbolbild). (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Statt mit einem Defizit von rund 4,8 Millionen Franken startet die Stadt Zug nun mit einem Minus von rund 4,1 Millionen Franken ins neue Jahr. Rund 660‘000 Franken wurden weggespart, unter anderem bei den Subventionen für Kindertagesstätten.

Am härtesten trifft es das Departement für Sicherheit, Umwelt und Soziales, das global 167‘000 Franken einsparen muss. Vorerst nicht umgesetzt wird zudem die „Nacht-Spitex“, was weitere Einsparungen von 120‘000 Franken bringt, wie die Stadt Zug mitteilte.

Auch die Abteilung „Kind Jugend Familie“ bekommt die bürgerlichen Sparbemühungen zu spüren: Es muss mit 150‘000 Franken weniger auskommen, was unter anderem mit einem Abbau der Subventionen für Kindertagesstätten erreicht werden soll.

Der Grosse Gemeinderat segnete das Budget schliesslich mit 24 zu 13 Stimmen ab. Die Steuern bleiben auch im kommenden Jahr bei 60 Prozent. Die von Alternativen/CSP beantragte Erhöhung um zwei Prozentpunkte wurde abgelehnt. (sda)

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