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ZUG: Zuger Weinhändler akzeptiert Bitcoin

Nachdem die Stadt Zug seit dem letzten Jahr die virtuelle Geldeinheit Bitcoin als Zahlungsmittel für Gebühren akzeptiert, können nun ab sofort auch Kunden des Zuger Weinhändlers House of Wines mit der Cyberwährung bezahlen.
Albert Osmani, Geschäftsführer des House of Wines. (Bild: Maria Schmid (Zug, 10. Dezember 2015))

Albert Osmani, Geschäftsführer des House of Wines. (Bild: Maria Schmid (Zug, 10. Dezember 2015))

Dies teilt die IT-Beratungsfirma Inacta mit, die auf die Digi­talisierung von Unternehmen spezialisiert ist und die Blockchain Competition im Zuger Crypto Valley mitgegründet hat. Damit erreicht Bitcoin auch den Schweizer Detailhandel. «Ich habe viele internationale Kunden und kenne auch viele Personen aus der Start-up-Szene rund ums Crypto Valley. Darum habe ich mich entschlossen, eine Bitcoin-Zahlungsstelle einzurichten», wird Albert Osmani, Inhaber des House of Wines, in der Mitteilung zitiert. Inacta seinerseits hofft, Bitcoin mit diesem Schritt «etwas mehr im Alltag zu verankern». Der Umsatz stehe momentan noch gar nicht im Vordergrund, ergänzt Johannes Schweifer vom Bitcoin-Provider Bitcoin Suisse. Sondern es gehe darum, mit wenig Aufwand einen modernen Eindruck zu hinterlassen. (lb)

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