ZUGER DOPPELMORD: Die Wohnung der Getöteten wurde freigegeben

Die Zuger Polizei hat die Wohnung der getöteten Ex-Verlegergattin Linda Speck-Kanellopoulou freigegeben. Dort war die 54-jährige Millionärin mit ihrer Bekannten Ende Februar umgebracht worden.

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Der Porsche der Getöteten in der Tiefgarage des Hauses, wo sich die Bluttat abgespielt hat. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Der Porsche der Getöteten in der Tiefgarage des Hauses, wo sich die Bluttat abgespielt hat. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

«Noch ist die Tat nicht lückenlos aufgeklärt», sagt Marcel Schlatter, Mediensprecher der Zuger Polizei. Auch das Motiv für das brutale Verbrechen – die beiden Frauen wurden bekanntlich gefesselt und erdrosselt, dann die Wohnung angezündet – ist noch nicht klar. Der 43-jährige Handwerker, der bereits in Deutschland im Gefängnis war, wird derzeit weiter befragt. Er sitzt in Zug in Untersuchungshaft.

Mit der Freigabe des luxuriösen Apartments von Linda Speck, die dort in Miete wohnte, beginnt auch die Regelung des Nachlasses der gebürtigen Griechin. Laut Insider-Informationen soll die Wohnung nun verkauft werden. «Dazu darf ich Ihnen nichts sagen», so der Erbschaftsverwalter. Auch der hellblaue Porsche in der Tiefgarage wartet auf einen neuen Besitzer.

Wolfgang Holz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Zuger Zeitung.