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Zuger Flüchtlinge werden definitiv im «Lernflügel» gefördert

Der Kanton Zug nimmt nach einem viermonatigen Testlauf auf den 1. Mai für Flüchtlinge definitiv das Förderprogramm «Lernflügel» in Betrieb. In diesem Angebot werden Flüchtlinge täglich von Freiwilligen beim Lernen unterstützt.

(sda) Der Kanton Zug nimmt nach einem viermonatigen Testlauf auf den 1. Mai für Flüchtlinge definitiv das Förderprogramm «Lernflügel» in Betrieb. In diesem Angebot werden Flüchtlinge täglich von Freiwilligen beim Lernen unterstützt.

Wie die Direktion des Innern des Kantons Zug am Montag mitteilte, ist der «Lernflügel» in der Asylunterkunft auf dem Areal des alten Kantonsspitals an der Artherstrasse in Zug untergebracht. Besucht werden kann er von jungen Erwachsenen, die eine Bleibeperspektive haben und dort ein Zimmer bewohnen sowie ein Lernziel haben oder Hilfe bei den Hausaufgaben benötigen.

Der «Lernflügel» war im Januar als Pilotprojekt gestartet worden. Nun werde er offiziell implementiert, teilte die Direktion des Innern mit. Das Angebot wird von Montag mit Freitag von 18 bis 20 Uhr statt und wird derzeit von 32 Personen genutzt.

Unterstützt werden die Asylbewerber beim Lernen von Studenten, Pensionären sowie deutschsprachigen Schülern der International School of Zug and Luzern. Der «Lernflügel» sei auch das Resultat der kantonalen Strategie, im Asylwesen gezielt Freiwillige einzusetzen, heisst es in der Mitteilung. Die Freiwilligen machten wertvolle Erfahrungen, die Flüchtlinge fänden Kontakt zur lokalen Bevölkerung.

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