Zuger Handballerinnen waren chancenlos

Das Europacup-Wochenende in Spanien endete für den LK Zug mit zwei klaren Niederlagen.

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(mw) Das Europacup-Wochenende in Spanien endete für den LK Zug mit zwei klaren Niederlagen. 16:30 und 31:45 lauteten die Resultate aus Zuger Sicht gegen das Team Super Amara Bera Bera. Damit ist das Europacup-Abenteuer wie erwartet zu Ende gegangen, aber die Erfahrungen für die Zugerinnen auf internationaler Bühne waren wichtig für die nationale Meisterschaft, wie LKZ-Trainer Christoph Sahli im Vorfeld betonte.

Am Mittwoch (19.00, Sporthalle) trifft der LK Zug (3 Spiele/6 Punkte) in der vierten Runde der SPL1-Meisterschaft auf die Spono Eagles (2/2). Der LKZ will seine Siegesserie fortsetzen und die Handballerinnen vom Sempachersee weiter distanzieren. Zuletzt besiegten die Zugerinnen auswärts Rotweiss Thun 33:24. Am Samstag (17.00, Gotthelf Thun) kommt es im Cup-Sechzehntelfinal zum erneuten Duell dieser Teams.

SPL2-Team liegt an zweiter Stelle

Das SPL2-Team des LK Zug ist weiterhin in Form. Am dritten Spieltag besiegte es auswärts Stans mit 29:22. Die Zugerinnen liegen mit zwei Siegen und einem Remis an zweiter Stelle. Am Mittwoch (20.45, Sporthalle) trifft der LKZ II im Zentralschweizer Derby auf die Spono Eagles.