ZUGER KANTONSSPITAL: Schaden die Bauschäden dem Image?

Risse im Boden, herunterstürzende Glasscheiben, laute Zimmer: das neue Zuger Kantonsspital ist in die Schlagzeilen geraten. Für nicht wenige ein Ärgernis.

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Das Küchenzelt am Spital ist weg, die Absperrung wegen heruntergefallener Glasscheiben noch nicht. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Das Küchenzelt am Spital ist weg, die Absperrung wegen heruntergefallener Glasscheiben noch nicht. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Die Bauschäden am Zuger Kantonsspital sorgen für Gesprächsstoff – nicht nur in Spitalkreisen, sondern auch unter Patienten. So empfindet es ein älterer Baarer als skandalös, dass er in seinem Krankenzimmer jeden Schritt höre, der einen Stock höher gemacht werde.Schaden die Schäden langfristig dem guten Ruf des Baarer Krankenhauses?

Spitaldirektor Matthias Winistörfer glaubt dies nicht, weil Patienten zwischen den Leistungen des Spitals und dem Gebäude unterscheiden könnten. Auch Verwaltungsratspräsident Walter Suter ist optimistisch in Sachen Image. «Insgesamt funktioniert der Bau des Zuger Kantonsspitals sehr gut». Die Absperrungen um das Gebäude seien ärgerlich. Die Patienten könnten aber sehr wohl zwischen den Leistungen des Betriebs und dem Gebäude unterscheiden. Suter glaubt nicht, dass die Baumängel Folgeschäden nach sich ziehen.

Wolfgang Holz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Zuger Zeitung.