ZUGER MESSE: «Eine charmante Überbrückungslösung»

Weil das Bossard-Areal und der künftige Stadtplatz nicht zur Verfügung stehen, muss ein Teil der Herbstschau verlagert werden. Jetzt steht fest wohin.

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Lageplan des zusätzlichen Messegeländes. (Grafik Loris Succo/Neue LZ)

Lageplan des zusätzlichen Messegeländes. (Grafik Loris Succo/Neue LZ)

Die Zuger Messe hat dieses Jahr erstmals Seeblick. Was wie eine neue Attraktion klingt, ist in Wirklichkeit ein Provisorium für die lokale Schau in diesem Herbst. Denn ein Teil der Zuger Messe ist bekanntlich heimatlos geworden, seitdem auf dem Bossard-Areal gebaut wird. Daraus resultiert nun «überraschend» eine neue Variante, wie die Messe Zug AG in einer Pressemitteilung erklärt.

«Es ist eine charmante Überbrückungslösung», lässt Stadtpräsident Dolfi Müller wissen. Der Zusatzstandort ist auf einer Gesamtfläche von rund 3500 Quadratmetern direkt am Seeufer. Auch der Skaterpark beim «Podium 41» wird vorübergehend zu Ausstellungszwecken genutzt. Ein Problem neben den wegfallenden Parkplätzen wird sein: Wer die ganze Messe besuchen möchte, muss jeweils die verkehrsreiche Chamerstrasse überqueren und zu Fuss etwa 130 Meter auf der Allmendstrasse zurücklegen.

Wolfgang Holz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Zuger Zeitung.