ZUGER MESSE: Überraschend, einzigartig und anders

Am Samstagmorgen strömten die ersten Besucher zur diesjährigen Zuger Messe. Viel Neues dürfen die diesjährigen Messebesucher erwarten.

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Auf dem Rundgang präsentiert Josef Murer, Präsident Zuger Bauernverband, dessen Messeauftritt. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Auf dem Rundgang präsentiert Josef Murer, Präsident Zuger Bauernverband, dessen Messeauftritt. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

«Fast 200 geladene Gäste sind hier an der Eröffnungsfeier. So viele wie noch nie», freute sich Paul Twerenbold, alt Regierungsrat und Verwaltungsrats­präsident der Zuger Messe AG, am Samstagmorgen.

Die ausgewählten Gäste waren gar so zahlreich, dass der traditionelle Messe­rundgang, der den Voten der Politiker und Verantwortlichen folgte, in mehreren Gruppen und nur partiell absolviert werden konnte.

War es ein Messerundgang wie jedes Jahr? Ist die Zuger Messe Schnee von gestern? Fehlanzeige: Schon seit Jahren ist an der Zuger Messe nicht so viel neu wie an dieser 38. Ausgabe. Die Hauptgründe liegen zwar beim Bossard- und Oeschareal, die den Organisatoren erstmals nicht zur Verfügung stehen. Doch das ist nur die halbe Wahrheit: Der Umbau der Showhalle TopLive, in dem die Eröffnung stattfand, wirkt ebenso verändernd wie das neue Ersatzareal am See.

Charly Keiser

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Zentralschweiz am Sonntag.

Die Eröffnungsfeier der Zugermesse (Bericht Charly Keiser):