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ZUGER POLIZEI: Respektpatrouillen: «Kein Wachtdienst»

Am Freitagabend gehen erstmals Polizisten zusammen mit Freiwilligen auf Patrouille. Zum Wohl der Jugendlichen.
Thomas Armbruster, Chef der Zuger Kriminalpolizei. (Archivbild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Thomas Armbruster, Chef der Zuger Kriminalpolizei. (Archivbild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Rund 30 Polizisten werden ab Freitagabend regelmässig mit sogenannten Respektpatrouillen in der Stadt Zug unterwegs sein. Thomas Armbruster, Chef der Kriminalpolizei der Zuger Polizei und Leiter des Projekts Respekt ist überzeugt, dass diese Patrouillen dazu beitragen können, Jugendgewalt einzudämmen.

«Wir wollen kein Wachtdienst sein», erklärt Armbruster die Ausrichtung der Respektpatrouillen. 36 von 50 freiwilligen Zugern werden die Polizisten bei ihren Einsätzen begleiten und unter dem Motto Dialog, Deeskalation und Distanz auf die Jugendlichen zugehen.

«Unser Hauptziel ist der Schutz der Jugendlichen, die sich anständig im öffentlichen Raum bewegen», präzisiert Armbruster. Die Patrouillen werden von 19 bis 24 Uhr unterwegs sein, die Einsatzpläne sind im Internet einsehbar.

Yvonne Anliker

Das ausführliche Interview lesen Sie am Dienstag in der Neuen Zuger Zeitung.

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