ZUGER SCHÜTZEN: 1811 Schützen schossen um die Punkte

In Zugs Schiesständen ging es um mehr als nur Punkte, Karten und Kränze. Die Geselligkeit kam nicht zu kurz.

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Das Feldschiessen in Unterägeri war auch dieses Jahr ein renner. (Bild Werner Schelber/Neue ZZ)

Das Feldschiessen in Unterägeri war auch dieses Jahr ein renner. (Bild Werner Schelber/Neue ZZ)

Am Wochenende nahmen 1811 Schützinnen und Schützen (2009: 1898) am Zuger Feldschiessen in Unterägeri teil. Das 18-Schuss-Programm, aufgeteilt nach Waffenart, durchliefen 1124 Gewehr­schützen sowie 687 Schützinnen und Schützen mit Pistole.

56 Prozent durften den Kranz und 63 Prozent die Anerkennungskarte mit nach Hause nehmen. Als Einziger erzielt Kurt Bolfing (Schützengesellschaft Baar) die 300-Meter-Distanz mit einem Maximum von 72 Punkten. Mit 70 erzielten Anton Hotz und Patrick Grunder (Schützenge­sellschaft am Morgarten) das zweitbeste Resultat.

Die Schützen kommen nicht nur, um Punkte zu sammeln. «Das Feldschiessen ist ein Highlight», bestätigt Irg Zimmermann aus Hünenberg. Juliane Mattmann aus Hagendorn schoss das Feldschiessen-Programm. «Weil die ganze Familie mitmacht.» Markus Weiss aus Baar freut sich: «Wir werden hier immer freundlich begrüsst, und das schon seit 17 Jahren.»

Hugo Brugger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Zuger Zeitung.