Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

ZUGER SPORTS FESTIVAL: «Wir sind zugerischer geworden»

Am Wochenende findet das Zug Sports Festival statt. Dahinter stehen zwar alte Bekannte, geboten wird aber viel Neues.
Am Zug Sports Festival können diverse Sportarten ausprobiert werden. (Archivbild Stefan Kaiser)

Am Zug Sports Festival können diverse Sportarten ausprobiert werden. (Archivbild Stefan Kaiser)

Samantha Taylor

15 Jahre ist es her, seit in Zug zum ersten Mal ein Freestyle-Festival über die Bühne ging. Das Boardstock-Festival lud damals ein, diverse alternative Sportarten und das Lebensgefühl der Free­style-Szene zu erfahren – bei Wakeboard- oder Wasserski-Sessions, auf Sprungschanzen und natürlich an der Boardstock-Party. Die Freestyle-Szene hat sich in der Zwischenzeit verändert, diverse Festivals mit ihr. Einige, wie etwa das «Freestyle» in Zürich, sind ganz verschwunden.

Auch das Zuger Boardstock hat eine grosse Veränderung durchgemacht und tritt zur 15. Ausgabe, die von übermorgen Freitag bis Sonntag stattfindet, neu auf. Die wohl augenfälligste Anpassung findet sich denn bereits im Namen. Aus dem Boardstock ist nämlich das Zug Sports Festival geworden. Als Markenzeichen und Logo geblieben ist zwar das B. Aber: «Es steht nicht mehr allein für Board, sondern auch für Bike, Ball, Body, Bikini und vieles mehr», sagt Daniel Schärer, Geschäftsleiter der Zug Sports GmbH.

Lokale Partner

Das Festival sei zu einem Multisport-Fest geworden, erklärt Schärer. «Wir wollen nicht mehr nur Dreifachsaltos und doppelte Schrauben zeigen, sondern eine echte Vielfalt», erklärt der Geschäftsführer. Geboten wird am Wochenende von der Schützenmattwiese bis zum Gärbiplatz denn auch ein vielfältiges Programm mit über 40 Sportarten zum Ausprobieren. «Es gibt von Basketball über Rugby hin zu Wakeboarden, Zumba, Kunstrad und Crossfit alles, was das sportliche Herz begehrt», sagt Schärer. Als Höhepunkt wertet der Geschäftsleiter die B-Arena, die in der Vorstadt aufgebaut wird. «Darin finden rund 500 Personen Platz. Sie wird ausserdem mit Kunsteis ausgestattet, sodass man dort gegen EVZ-Spieler Eishockey spielen kann», erzählt Schärer begeistert.

Daneben setzen die Macher des Festivals ausserdem ganz auf die Zuger Karte. «Wir sind viel zugerischer geworden», sagt Daniel Schärer. Will heissen, dass man fast ausschliesslich mit lokalen Partnern zusammenarbeitet – von den Sponsoren über die Gerüstbauer bis hin zu den Barbetreibern. «Wir haben zahlreiche Zuger Unternehmen, Vereine sowie auch Gönner für unser Festival gewinnen können», sagt Schärer. Präsentieren würden sich zudem vor allem Vereine und Sportler aus dem Kanton. «Wir sind also auf der ganzen Linie ein Zuger Event geworden, in dem viel Herzblut steckt», so Schärer.

100 Personen im Einsatz

Aktuell laufen die Vorbereitungen für das Festival vom Wochenende auf Hochtouren. «Wir sind seit Freitag an der Arbeit und haben in den nächsten Tagen noch einiges zu tun», sagt der Geschäftsleiter. Um die Organisation kümmert sich derzeit ein Kernteam, das aus acht Personen besteht. Am Wochenende werden dann jedoch auf dem Gelände rund 100 Personen im Einsatz sein. Wie viel Publikum der Event anlocken wird, das kann Schärer nur schwer abschätzen. «Letztes Jahr waren es trotz miserablem Wetter rund 10 000 Besucher. Wir hoffen dieses Mal auf bessere Verhältnisse und vielleicht rund 15 000 Personen.»

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.