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Zuger Stadtpräsidium: André Wicki tritt nicht mehr an

Die Stadtzuger SVP hat entschieden, bei der Wahl vom 2. Dezember den FDP-Kandidaten Karl Kobelt zu unterstützen.
Zieht sich aus dem Kampf um das Stadtpräsidium zurück: André Wicki. (Bild: Stefan Kaiser (Zug, 4. September 2018))

Zieht sich aus dem Kampf um das Stadtpräsidium zurück: André Wicki. (Bild: Stefan Kaiser (Zug, 4. September 2018))

Wie die SVP Stadt Zug mitteilt, tritt André Wicki, der Stadtpräsidiumskandidat der SVP, nicht mehr für den zweiten Wahlgang an. Die Partei wird Karl Kobelt unterstützen. «Die SVP Stadt Zug wurde am Sonntag, 7. Oktober, von der Stimmbevölkerung erneut als zweitstärkste politische Kraft der Stadt Zug bestätigt», schreibt die Partei. Dies durch die Bestätigung von André Wicki als bisherigen Stadtrat sowie durch die Wahl von acht Gemeinderäten, was der zweitgrössten Parlamentsfraktion entspricht. «Für das unserem Stadtpräsidiumskandidaten André Wicki entgegengebrachte Vertrauen, er hat im ersten Wahlgang 1634 Stimmen erreicht, bedanken wir uns sehr. Das Ergebnis untermalt, dass die SVP auch in der Exekutive sehr gute Arbeit leistet.»

Man sei überzeugt, dass nach 12 Jahren linker Führung, der Stadtrat wieder bürgerlich geführt werden solle. «Die Stimmbevölkerung hat diesem Umstand Ausdruck verliehen, in dem es vier bürgerliche Stadträte gewählt hat, dies auf Kosten der Linksparteien.» Ein bürgerlicher Stadtrat müsse somit von einem bürgerlichen Stadtpräsidenten angeführt werden. «Eine Mehrfachkandidatur verschiedener bürgerlicher Kandidaten würde im Endeffekt der Linkskandidatur zum Durchbruch verhelfen.»

Entsprechend hat sich der Vorstand der SVP Stadt Zug dazu entschieden, nicht im zweiten Wahlgang mit André Wicki anzutreten. Dies unter dem Aspekt die bürgerlichen Stimmen auf einem Kandidaten zu konzentrieren. Karl Kobelt, FDP, hat mit 2405 Stimmen im ersten Wahlgang am meisten Stimmen aller fünf Kandidaten erhalten. Der Vorstand der SVP Stadt Zug hat daher entschieden Karl Kobelt als Stadtpräsidiumskandidaten für die Wahl am 2. Dezember zu empfehlen. (rh)

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