ZUGER STRAFGERICHT: Hat Treuhänder sich bereichert?

Einem Treuhänder aus dem Kanton Zug wird vorgeworfen, sich an einem inzwischen verstorbenen Deutschen mehrfach bereichert zu haben.

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Der Zuger hat den Erben nachträglich 385 000 Franken bezahlt. Wegen qualifizierter Veruntreuung und Urkundenfälschung fordert die Staatsanwaltschaft eine bedingte Freiheitsstrafe von 22 Monaten und 5000 Franken Busse.

Das Verschulden des Treuhänders sei recht schwerwiegend. Dieser habe sich aus rein egoistischen Motiven an fremden Geldern bedient. Der Beschuldigte bestreitet die Vorwürfe. Alle Transaktionen seien abgesprochen gewesen. Und es sei niemand zu Schaden gekommen. Deshalb sei er freizusprechen.

Jürg J. Aregger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Zuger Zeitung