Zuger trinken den lokalen Gerstensaft

Die Brauerei Baar hat ihren Umsatz gesteigert. Sie verkauft ihren Gerstensaft nebst der gesamten Zentralschweiz in acht weiteren Kantonen.

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Martin Uster darf mit der Entwicklung der Brauerei zufrieden sein. Das 1862er-Bier ist ein grosser Erfolg. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Martin Uster darf mit der Entwicklung der Brauerei zufrieden sein. Das 1862er-Bier ist ein grosser Erfolg. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Heimischer Gerstensaft ist beliebt: Das zeigen die Zahlen der Brauerei Baar. Um rund 7 Prozent kann das Familienunternehmen in diesem Jahr den Umsatz steigern. Der Absatz an Baarer Bier ist um rund 5 Prozent gestiegen – angesichts des Wachstums von 0,7 Prozent im Schweizer Biermarkt ein stolzer Wert. «Wir sind sehr zufrieden», sagt deshalb Martin Uster, der die Brauerei zusammen mit seinem Vater Kurt Uster leitet.

Das Wachstum der Brauerei zeigt sich auch im Marktgebiet. Unterdessen verkaufen die Baarer Schaumbarone ihren Gerstensaft in acht Kantonen. Neben der gesamten Zentralschweiz findet man Baarer Bier auch in Getränkemärkten und Restaurants im Aargau und im Kanton Zürich. Damit ist für Martin Uster aber eine Grenze erreicht: «Wir wollen unser Gebiet nicht noch stärker ausweiten. Wir sind und bleiben eine Zentralschweizer Brauerei.»

Silvan Meier/ks

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