ZUGER UNTERNEHMEN: Hilfeschreie hat Michel noch keine gehört

Die Welt­wirtschaftskrise kommt erst im nächsten Jahr in Zug an. Der Volkswirtschaftsdirektor sieht keinen Grund zur Sorge.

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Arbeiter auf einer Baustelle in Cham. (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Arbeiter auf einer Baustelle in Cham. (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Von Rezession kann im Kanton Zug noch keine Rede sein. In diesem Jahr ist das Bruttosozialprodukt im Kanton um ganze 3,5 Prozent gewachsen. Im kommenden Jahr erwarten die Experten des BAK Basel Economics auch für Zug einen Abschwung, allerdings einen deutlich geringeren als für den Rest der Schweiz. Das Wachstum soll im kommenden Jahr noch immer 1,9 Prozent betragen.

Der Zuger Volkswirtschaftsdirektor Matthias Michel sieht deshalb auch keinen Sinn in einem Antirezessionsprogramm: «Wir haben noch keinen einzigen Hilfeschrei aus der Zuger Wirtschaft vernommen. Ganz im Gegenteil, viele ansässige Unternehmen wollen expandieren und investieren.»

Nelly Keune

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Zuger Zeitung.