ZUGER VOLKSINITIATIVE: Spielregeln für Bau von Hochhäusern

Kein Zuger Seeufer mit Hochhäusern, keine beliebigen Hochhausstand­orte. Das sind die zentralen Forderungen eines neu gegründeten parteiunabhängigen Komitees.

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Die Initiative fordert Klarheit, wo Hochhäuser entstehen dürfen. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Die Initiative fordert Klarheit, wo Hochhäuser entstehen dürfen. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Mit einer Volksinitiative in der Stadt Zug wollen die Mitglieder Spielregeln für den Bau von hohen Gebäuden in die Regelwerke einbringen. Sie fordern, dass Experten dazu ein Leitbild erstellen, wie es bereits die Städte Zürich, Bern und Basel kennen. 

Präsidiert wird das Komitee von Martin Spillmann-Parazzini, der auch als Chef der IG Hofmatt amtet, die den Bebauungsplan Belvedere bekämpft. Gegen diesen wird nun das Referendum ergriffen, wie gestern ebenfalls bekannt wurde. Im überparteilichen Referendumskomitee sind Politiker der Alternativen und der SP vertreten. 

Yvonne Anliker

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Zuger Zeitung