ZUGERSEE: Viel Grünzeug schlingt sich um Arm und Bein

Endlich ist es Sommer, und die Badi lockt zum Bad. Doch das Planschvergnügen im Zugersee hat seine Tücken. Und nervt.

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Julia Albrecht hält eine der vielen Schlingpflanzen hoch, die beim Männerbad in Zug im Wasser wuchern. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Julia Albrecht hält eine der vielen Schlingpflanzen hoch, die beim Männerbad in Zug im Wasser wuchern. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Neulich in der Zuger Männerbadi. Mit reichlich Vorfreude auf das erfrischende Bad nach erhitzender Arbeit befällt einen der Frust. Ein Blick ins Wasser genügt, um die Badehose nicht auszupacken. Grün, so weit das Auge reicht, das Grünzeug wächst bis an die Oberfläche. Auch im Zuger Strandbad und in der Chamer Badi schlingen sich nach wenigen Metern die «Schlingpflanzen» um Arm und Bein. Nur die Nichtschwimmerzonen sind komplett vom Grünzeug befreit.

«Wir haben nun schon mehrmals das Laichkraut und die Armleuchteralgen in den Badis gemäht», versichert Gregor Styger vom Amt für Fischerei und Jagd der Direktion des Innern. Zusammen mit zwei anderen Personen rasiert er im Wochenrhythmus – «oder alle zwei Wochen, je nach Wetter», so Styger – das Gras ab. «Durch die Sonnenenergie wächst das Seegras derzeit eben besonders schnell – das ist wie mit dem Gras auf der Wiese», so Styger.

Wolfgang Holz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Zuger Zeitung.