ZUKUNFTSHAUS: Elektronische Helfer übernehmen Hausarbeiten

Die Zukunft von morgen hat in Hünenberg bereits begonnen – und das schon zum zweiten Mal.

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Die Bügelstation - vom Computer gesteuert und dennoch mit ziemlich klassischem Bügeleisen und herkömmlichen Zeinen. (Bild pd)

Die Bügelstation - vom Computer gesteuert und dennoch mit ziemlich klassischem Bügeleisen und herkömmlichen Zeinen. (Bild pd)

Roboter, die Staub saugen, Wäsche waschen und den Abfall entsorgen - und selbstständig die Hemden bügeln. Fantasie? Mitnichten: Ab Oktober 2010 werden solche technische Finessen in einem Einfamilienhaus in Hünenberg eingebaut sein.

Das Gebäude wird so etwas wie der Nachfolger des Futurelife-Haus, das 2000 ebenfalls in Hünenberg errichtet wurde. Der Clou damals: Das Haus war technisch vernetzt und mit modernster Technik ausgerüstet. Als Neuerung wurde damals etwa Glasfaser-Internet-Telefonie eingebaut - was längst zum Alltag gehört.

Das neue Projekt mit dem Namen P 54 wird von einer Person in Eigenregie finanziert und realisiert. Die meisten der eingebauten Geräte werden gesponsert. Gemäss dem Bauherr sei es beim Futurelife-Haus vor allem um die Vernetzung gegangen, «jetzt dreht sich alles um Energiesparen, altersgerechtes und barrierefreies Wohnen sowie um 'Tubeli'-Arbeiten, die von Robotern übernommen werden sollen».

Luc Müller

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der «Zentralschweiz am Sonntag.»