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Leserbrief

Zur Situation im Kinderheim Lutisbach

«Schwere Vorwürfe gegen Heimleiter», Ausgabe vom 26. Oktober

Ich kenne das Kinderheim Lutisbach nicht allzu gut, lediglich weil meine Kinder mit einigen Gspändli von dort zur Schule gehen und gerne mit ihnen abmachen.

Die Situation, wie sie im Bericht von Rahel Hug geschildert wird, hat mich schockiert. Ich wusste zwar vom regen Personalwechsel, kannte jedoch keine genaueren Umstände. Der Bericht lässt doch nun stark vermuten, dass doch wohl eine gewisse Deckmänteli-Politik vorherrscht, welche auch noch von höherer Instanz mitgetragen wird, statt hinzuschauen. Mein Wunsch ist es, zum Wohle der Mitarbeitenden aber vor allem auch der Kinder (diejenigen, die ich kenne, schätze ich sehr), jetzt genau hinzuschauen, etwaige Fehler einzugestehen und dann Massnahmen zu treffen zur Verbesserung des Betriebsklimas. Dabei appelliere ich vor allem, sich die Kinder an neutraler Stelle anzuhören, was sie zu sagen haben, ohne dass sie Konsequenzen befürchten müssen. Denn ein solcher Job ist nicht einfach eine Stelle und bestimmt auch nicht honoriert wie ein 08/15-Job, nein, es ist eine Lebens(abschnitts)aufgabe.

Denn für die Kinder ist dieses Heim nicht nur Erziehung und Struktur. Nein, in erster Linie muss es liebevolles Zuhause sein. Gut möglich, dass dies mit dem aktuellen Heimleiter noch gelingt. Wenn nicht, muss jemand her, der dieser Aufgabe gewachsen ist. Dass dies keine einfachen Anforderungen sind, liegt auf der Hand.

Astrid Meier, Alosen

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