Leserbrief

Zurück zu alten Gewohnheiten

«Bundesrat beeindruckt von Zuger Arbeit», Ausgabe vom 7. Oktober

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Ich bin mit Martin Pfister völlig einig, wir müssen unser Verhalten ändern! Das Erste, was wir tun müssen, ist zu akzeptieren, dass das BAG seit März 2020 nicht mehr zwischen Influenza und Corona unterscheidet, sondern anhand eines völlig unzuverlässigen Tests alles in einem Topf wirft und das die normale Grippesaison statistisch nun auf neun Monate verlängert wurde.

Trotz dieser Taschenspielertricks ist die Todeszahl tiefer als bei vorangehenden Grippesaisons. Corona ist keine Grippe, aber in der Wirkung vergleichbar! Wir haben es also mit einem typischen Fehlalarm zu tun!

Was wir ändern müssen, ist ganz einfach, zu beginnen, die völlig übertriebenen Massnahmen zu ignorieren und wieder zu den alten Gewohnheiten zurückzukehren. Wir können diesen Virus weder eindämmen noch eliminieren und wir müssen dies auch nicht. Und nebenbei gesagt, ich lasse mir meine private Weihnachtsfeier nicht reglementieren, ich lebe ja nicht im Dritten Reich (hoffe ich).

Kein Bisheriger oberhalb der Gemeindeebene soll mir Wahlunterlagen zusenden, den ich werde keinen einzigen Bisherigen wiederwählen!

Übrigens: Die Maskenpflicht wird gesundheitlich mehr Schaden anrichten, als es der Virus je hätte tun können, und hört mit diesen Umfragen auf, denn wer die Maskenpflicht befürwortet, aber dann wegen der Masken keine Veranstaltungen mehr besucht, ist kein Befürworter, sondern ein Egoist, der sich nicht getraut zu sagen: «Ja, aber nur für die anderen.»

Michel Ebinger, Rotkreuz