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Leserbrief

Zwei Kantonsratskandidaten – zwei Meinungen

Zur Ergänzungswahl für ein Mitglied des Kantonsrats im Wahlkreis Walchwil vom 10. Februar

Die überparteiliche Nomination in Walchwil von FDP-Kantonsratskandidat Christophe Lanz hat mich als liberaler Stadtzuger sehr gefreut. Ich kenne ihn seit bald 10 Jahren privat, beruflich sowie militärisch. Sein Engagement für unsere Gesellschaft hat ihn in Walchwil über die Parteigrenzen bekannt und beliebt gemacht, nicht umsonst erhält er Unterstützung von der CVP und von der SVP. Ein Engagement möchte ich aber ganz speziell herausstreichen, nämlich seinen persönlichen Einsatz für die Sicherheit unseres Landes. Der Kandidat ist ein langjähriger und erfolgreicher Kompaniekommandant des Zuger Gebirgsinfanterie Bataillons 48. Wegen seiner herausragenden Leistungen erhielt er den Vorschlag zur Ausbildung als Generalstabsoffizier – notabene als waschechter Milizoffizier aus der Privatwirtschaft. Solche Kaliber wie ihn gibt es nicht mehr viele unter den pflichtbewussten, jungen Bürgersoldaten und er wird auch diesen Weg erfolgreich beschreiten und weiterhin einen grossen Mehrwert für die Sicherheit unserer Eidgenossenschaft generieren. Ich bin mir sicher, dass er seine Erfahrungen und das alsbald neu in der Generalstabsausbildung Gelernte praktisch in seiner Kantonsratstätigkeit wird anwenden können. Probleme zeitgerecht erkennen, aufgrund einer detaillierten Lageanalyse die notwendigen Massnahmen ableiten, über die gesellschaftspolitischen und parteikulturellen Grenzen Brücken bauen – das sind nur ein paar wenige Punkte des militärischen Entschlussfassungsprozesses, den der Kandidat in die FDP-Kantonsratsfraktion und auch in den gesamten Rat einbringen wird. Ich wünsche ihm viel Erfolg im Wahlkampf und das notwendige Soldatenglück – Fortune!

Daniel Gruber, Zug


Mit Florian Weber wurde ein junger Walchwiler in den Regierungsrat gewählt, dessen Sitz im Kantonsrat nun noch zu besetzen ist. Mit Peter Rust junior ist bereits ein Kantonsratssitz in bürgerlicher Hand. Wer könnte nun Walchwil zusätzlich im Kantonsrat besser vertreten als ein Mann, der mit den Anliegen und Verhältnissen der Ge­meinde hinlänglich erfahren ist? Guido Suter weiss, wovon er spricht, und er ist über Parteigrenzen hinweg anerkannt. Er hat sich schon als Gemeinderat für die Gemeinde engagiert und kann nun Neues anpacken.

Er kennt sich aus und ist im Dorf verankert. Er bringt auch Mut mit, ist initiativ und trägt mit Freude soziale Verantwortung, sei es in der Öffentlichkeit, im Beruf und in einer der grossen Pensionskassen der Schweiz. Wir wählen den SP-Kandidaten, weil er Unabhängigkeit mit aktueller Erfahrung verbindet.

Barbara und Daniel Sutter-Widmer

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