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ZWEITES HALBJAHR: Sika stabilisiert die Umsatzentwicklung

Das Baarer Spezialitäten­chemie-Unternehmen Sika erzielte im Geschäftsjahr 2009 einen Nettoerlös von rund 4,2 Milliarden Franken. Dies aufgrund Wachstum im Ausland.
An einem Firmengebäude angebrachtes Logo der Sika. (Bild Robert Hess/Neue OZ)

An einem Firmengebäude angebrachtes Logo der Sika. (Bild Robert Hess/Neue OZ)

Insgesamt sei es gelungen, im zweiten Halbjahr die Umsatzentwicklung zu stabilisieren, wie das Unternehmen mitteilte.

In Lokalwährungen ist Sika in der Region IMEA (India, Middle East, Africa) um 11,2% und in der Region Lateinamerika um 8% gewachsen. In der Region Asien/Pazifik blieb der Umsatz nahezu konstant (-0,1%), wobei die Umsatzentwicklung von Land zu Land unterschiedlich war.

Während Sika in Schwellenländern wie China oder Indonesien zweistellige Wachstumsraten erzielte, sank der Umsatz in den OECD-Staaten (Japan, Australien, Neuseeland). In den übrigen Regionen ging der Umsatz zurück: Europa Nord -8,9%, Europa Süd -4%, Nordamerika -7,7%. Dank der Umsatzsteigerung, die Sika in den Schwellenländern erzielt hat, stieg deren Umsatzanteil insgesamt von 32% im Jahr 2008 auf jetzt 34%.

Der Umsatz mit Produkten für die Bauindustrie ging im Geschäftsjahr 2009 währungsbereinigt um 2% zurück bei einem Akquisitionseffekt von 2,9%. Bei den Produkten für die industrielle Fertigung (vor allem Fahrzeugindustrie) betrug der Umsatzrückgang 11,3%.

scd

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