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Zwölf Kandidaten für drei Sitze in Menzingen

Neben den drei Bisherigen stellen sich neun weitere Personen zur Wahl in den Kantonsrat. Im Gegensatz zur letzten Wahl im Jahr 2014 präsentieren auch die SP und die GLP Kandidaten.
Cornelia Bisch
13 Bilder

Diese Menzinger wollen in den Kantonsrat

Die drei Menzinger Kantonsratssitze sind aktuell besetzt von Monika Barmet-Schelbert, Andreas Etter (beide CVP) und Karl Nussbaumer (SVP). Barmet hat bereits eine langjährige Karriere als Kantonsrätin aufzuweisen. Sie ist seit 2003 dabei und punktet daher mit langjähriger Erfahrung. Ihr Parteikollege Etter, der auch für den Gemeinderat kandidiert, ist hingegen erst seit einer Amtsperiode Ratsmitglied. Wie Barmet strebt auch Nussbaumer eine fünfte Legislatur an. Er politisiert also ebenfalls bereits seit 16 Jahren für die SVP in diesem Gremium und war im Jahr 2002 erst der zweite Menzinger Kantonsrat, der nicht der CVP oder der FDP angehörte. Der erste war Josef Marty, der 1999 bis 2002 für die Freien Wähler im Kantonsparlament Einsitz hatte.

Alle drei Bisherigen werden am 7. Oktober erneut zur Wahl antreten. Ganze neun Herausforderer aus sämtlichen Ortsparteien stehen bereit, darunter ein weiterer Kandidat der Christdemokraten, nämlich Andreas Kaiser. Die SVP schickt neben dem bewährten Nussbaumer den 41-jährigen Roman Scheiber ins Rennen.

Ein Drittel der Kandidaten sind Frauen

Auch die übrigen Parteien begehren einen der drei Sitze. Daniel Tanner und Patrick Zgraggen sind die Gesichter der Grünliberalen, Ortsparteipräsident Thomas Magnusson – er versuchte es bereits 2014 – und Christian Ehrbar jene der Freisinnigen. Die beiden Parteien vom linken Spektrum präsentieren drei Frauenkandidaturen: Marianne Aepli, die bereits vor vier Jahren antrat, und Beatrice Mouchous-Marty von der Alternative – die Grünen sowie die Sozialdemokratin Sehriban Sönmez. Damit finden sich insgesamt vier Frauen unter den zwölf Kandidaten.

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