ZWEITWOHNUNGEN: Unteriberg und Lauerz atmen auf

Zwei Schwyzer Gemeinden können aufatmen: Ihr Zweitwohnungsanteil ist kleiner als 20 Prozent. Andere Schwyzer Gemeinden hingegen hoffen noch.

Spo
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Umstrittenes Gebiet: Auf dem Mostelberg waren einst nur Zweitwohnungen, heute werden aber viele Häuser als Domizil genutzt. (Bild: Charly Keiser/Neue SZ)

Umstrittenes Gebiet: Auf dem Mostelberg waren einst nur Zweitwohnungen, heute werden aber viele Häuser als Domizil genutzt. (Bild: Charly Keiser/Neue SZ)

Nach der Annahme der Zweitwohnungsinitiative erstellte der Bund eine Liste mit Gemeinden, von denen er vermutete, dass sie einen höheren Anteil an Zweitwohnungen als 20 Prozent aufweisen.

Laut dem Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) fungiert die Gemeinde Unteriberg nicht mehr auf der Liste. «Die Gemeinde Lauerz hat ebenfalls vorsorglich nachgewiesen, dass ihr Anteil tiefer als 20 Prozent ist», sagt Reto Camenzind, stellvertretender Sektionschef beim ARE. Zittern muss hingegen Sattel, das ebenfalls ein Gesuch eingereicht hat. «Die Prüfung läuft immer noch.»

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